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DIE METHODE

Mentale Performance — für zukunftsfähige Unternehmen und menschliche Führung.

Weniger Krankenstand, geringere Fluktuation und eine Führungskultur die Menschen trägt — durch Führungskräfte die souverän, klar und wirksam bleiben, auch wenn der Druck zunimmt.

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GASAG    ·    BVG    ·    DB    ·    IHK Potsdam    ·    Apothekerkammer Berlin

Mit der Mental Performance Methode entwickeln Führungskräfte die Kompetenz, auch unter Druck mental gesund und leistungsfähig zu bleiben — mit spürbarer Wirkung bei sich selbst, im Team und im gesamten Unternehmen.

01

Wissenschaftlich fundiert

Basierend auf aktuellen Erkenntnissen der Neuropsychologie und Emotionsforschung — mit messbarer Wirkung auf das Führungsverhalten.

02

Direkt spürbar

Führungskräfte entwickeln Klarheit, die direkt auf Kommunikation, Zusammenarbeit und Teamdynamik wirkt.

03

Nachhaltige Verhaltensänderung

Kontinuität und praktische Anwendung verankern neue Verhaltensmuster dauerhaft im Führungsalltag.

DIE METHODE IM ÜBERBLICK

4 Module. Ein Framework.

Die Mental Performance Methode ist ein wissenschaftlich fundiertes Vier-Säulen-Modell für Führungskräfte, die auch unter Druck souverän, klar und wirksam bleiben.

Sie folgt einer klaren Entwicklungslogik: von Selbstführung hin zu Teamführung. Zuerst entsteht Klarheit über sich selbst — über eigene Emotionen, Muster und Bedürfnisse. Darauf aufbauend gelingt es, souverän mit Druck und starken Emotionen umzugehen. Die Ausrichtung nach Werten und Sinn gibt Orientierung. Und erst mit dieser inneren Klarheit entsteht eine Haltung, die im Führungsalltag ankommt.

 

Der rote Faden durch alle Module ist das Mental Performance Framework — basierend auf den neuesten Erkenntnissen der Neuropsychologie und Emotionsforschung. Es stärkt die Selbstführungskompetenz von Führungskräften durch Selbstkenntnis, Selbstregulierung und Selbstwirksamkeit.

DIE VIER MODULE

Von Selbstführung zu Teamführung.

1

Selbstführung stärken

Führung beginnt mit Selbstwahrnehmung. Wer die eigenen Emotionen, Gedanken und Körperempfindungen kennt, versteht was dahintersteckt — und welche Bedürfnisse gerade erfüllt oder unerfüllt sind. Aus diesem Verständnis heraus entsteht Handlungsspielraum: die Fähigkeit, bewusst zu agieren statt automatisch zu reagieren.

Das verändert nicht nur wie Führungskräfte sich selbst führen — sondern wie sie kommunizieren, entscheiden und ihr Team in herausfordernden Situationen begleiten.

Was brauchen Führungskräfte — und wie gestalten sie ihren Alltag aktiv?

Mit Druck und starken Emotionen umgehen

Stress ist keine objektive Größe — er entsteht im Kopf, geprägt durch eigene Erfahrungen, Muster und Körpersignale. Wer versteht wie Druck bei sich entsteht und welche Frühwarnzeichen dem vorausgehen, kann gezielt gegensteuern. Nicht erst wenn es zu spät ist, sondern bevor Stress das eigene Verhalten und das Team beeinflusst.

Dazu braucht es eigene, wirksame Strategien — für akute Drucksituationen und für langfristige Belastbarkeit.

2

Wie bleiben Führungskräfte handlungsfähig — auch wenn es brennt?

Werte und Warum klären

Werte geben Orientierung — in Entscheidungen, in Gesprächen, in Momenten der Unsicherheit. Wer den eigenen Sinn in der Arbeit kennt, führt nicht nur klarer und authentischer, sondern auch mit mehr Energie und Zufriedenheit. Beides wirkt nach außen: als Vorbild und Leitbild für Mitarbeitende, die genau spüren ob jemand aus echter Überzeugung führt.

3

Wofür stehen Führungskräfte — und was treibt sie wirklich an?

Den Transfer ins Team gestalten

Führungskräfte übertragen ihre innere Klarheit in Kommunikation, Präsenz und Haltung – in Veränderungsprozessen, bei Widerständen und in schwierigen Gesprächen. So werden sie zu dem, was Unternehmen in turbulenten Zeiten am meisten brauchen: Führungspersönlichkeiten, die Orientierung geben, Veränderung aktiv mitgestalten und Mitarbeitende motivieren.

4

Wie führen Führungskräfte andere — klar, menschlich und wirkungsvoll?

DAS WISSENSCHAFTLICHE FUNDAMENT

Darauf basiert die Methode.

Das Gehirn ist formbar — auch im Erwachsenenalter. Die Neuroplastizitätsforschung zeigt dass neue neuronale Verbindungen entstehen wenn Verhalten regelmäßig wiederholt und integriert wird. Echte Verhaltensänderung braucht Zeit und Wiederholung — das Gehirn verankert neue Verhaltensmuster erst durch kontinuierliche Anwendung nachhaltig. Genau das ist die neurologische Grundlage der Mental Performance Methode.

Lisa Feldman Barrett

Emotionen sind keine festen Reaktionen — das Gehirn konstruiert sie aktiv aus Körpersignalen, Erfahrungen und dem jeweiligen Kontext. Was wir fühlen, ist also formbar. Wer das versteht, kann eigene Reaktionsmuster erkennen und bewusst anders handeln — die Grundlage jeder Selbstführung.

Stephen Porges

Das autonome Nervensystem bestimmt in jedem Moment wie wir wahrnehmen, kommunizieren und entscheiden — oft bevor wir es bewusst merken. Die Polyvagal-Theorie macht diese Zustände sichtbar und zeigt wie sie gezielt beeinflusst werden können. Wer den eigenen Zustand kennt, führt sich selbst und andere bewusster.

Simon Sinek

Führungskräfte die wissen warum sie führen — also aus welchen Werten und mit welchem Sinn — inspirieren nachhaltiger als solche die nur wissen was sie tun. Wer seinen inneren Kompass kennt, kommuniziert klarer, entscheidet stimmiger und gibt seinem Team Orientierung.

Marshall B. Rosenberg

Hinter jedem Konflikt und jeder schwierigen Situation stecken unerfüllte Bedürfnisse und verletzte Werte. Die Gewaltfreie Kommunikation zeigt wie Führungskräfte eigene Bedürfnisse und Werte klar benennen und daraus eine empathische Kommunikation entwickeln die Verbindung schafft statt Distanz.

Amy Edmondson

Psychologische Sicherheit ist die Grundlage dafür dass Teams ihr volles Potenzial entfalten. Teams in denen Menschen offen sprechen, Fehler ansprechen und Ideen einbringen können, sind leistungsfähiger — und diese Sicherheit wird maßgeblich durch das Verhalten der Führungskraft geprägt.

WIE DIE METHODE ENTSTANDEN IST

15 Jahre Corporate.
Eine Erkenntnis.

Über 15 Jahre habe ich im Corporate Umfeld gearbeitet — von inhabergeführten mittelständischen Unternehmen bis zum Großkonzern. Als Projektleiterin habe ich Veränderungsprojekte verantwortet und Führungskräfte und ihre Teams in Neuorganisationen, Krisen und Transformationen begleitet.

 

Dabei habe ich immer wieder dasselbe beobachtet: Hoher Druck, steigende Krankenstände und zunehmende Fluktuation. Weil Führungskräfte irgendwann aufgehört haben zu führen und nur noch funktionierten.

 

Es gab eine große Auswahl an Maßnahmen. BGM-Programme die kaum genutzt wurden. Resilienz- und Stressmanagementtrainings die punktuell wirkten. Führungskräfteentwicklung die auf Selbstoptimierung zielte statt Entlastung zu schaffen. Gute Ansätze — aber zu eindimensional für eine komplexe Arbeitswelt. Und selten nachhaltig. Denn mentale Gesundheit und Führungskompetenz wurden immer getrennt behandelt — obwohl sie untrennbar zusammengehören.

Genau das hat mich nicht losgelassen. Aus dieser Erfahrung, den Bedarfen die ich täglich gesehen habe, und der Frage was wirklich wirkt, entstand die Mental Performance Methode — erprobt in der Praxis, mit Ergebnissen die für sich sprechen.

HÄUFIGE FRAGEN

Häufige Fragen zur Methode.

Neugierig, Führung neu zu gestalten?

Die Mental Performance Methode ist sowohl für Unternehmen als auch für Führungskräfte zugänglich — in Formaten die zum jeweiligen Kontext passen.

Noch nicht sicher welcher Weg der richtige ist? Dann schauen wir gemeinsam.

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